Den Freidhof der Schilder werde ich mir bei meinem nächsten Besuch in Las Vegas definitiv mal anschauen.
Friedhof der Neontafeln
Meterhohe Schriftzüge, stählerne Palmen und tanzende Hemden: Wenn in Las Vegas Casinos, Hotels oder Wäschereien pleitegehen, landen ihre Lichtertafeln auf dem Schrottplatz – oder dem Neon Boneyard.einestages zeigt die schönsten Leuchtreklamen des Freilichtmuseums mitten in der Stadt der Sünde.
einestages zeigt die schönsten Leuchtreklamen des Freilichtmuseums mitten in der Stadt der Sünde.
In Las Vegas gibt es einen ganz besonderen Friedhof. Auf einem rund 2000 Quadratmeter großen Gelände mitten in Downtown ruhen ausgediente Neonreklamen von Casinos, Hotels und Wäschereien. Der Neon Boneyard ist eine Touristenattraktion – und das Projekt einer kleinen Gruppe von Einheimischen, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit für das Neon Museum versuchen, die Reklametafel-Kultur der Stadt der Lichter zu bewahren. Im einestages-Interview erzählt die Betriebsleiterin Danielle Kelly von der Schönheit eines leuchtenden Atompilzes und erklärt, warum man manchmal eine Neonreklame in neun Teile schneiden muss, um sie zu retten.
einestages: Mit dem New Frontier und dem Stardust wurden in den vergangenen Jahren gleich zwei legendäre Las-Vegas-Hotels abgerissen. Die Casinometropole scheint nicht sentimental zu sein, wenn es um ihre Geschichte geht. Wie passt da so etwas Romantisches wie ein Friedhof für ausgediente Neonreklamen ins Bild?
Kelly: Nur schwer. Tatsächlich wurden schon viele berühmte Leuchttafeln zerstört, weil die Unternehmen bewusst die alte Identität des Orts ausmerzen wollten, um ihr neues Logo zu etablieren. Las Vegas ist die Stadt ständiger Neuerfindung. Hier wird immerzu abgerissen, neu gebaut, abgerissen. Da hat ein Projekt, das versucht, Geschichte zu bewahren, einen schweren Stand.
einestages: Wie viele Neonreklamen konnten Sie denn bis jetzt retten?
Kelly: Wir haben mehr als 150 Zeichen auf unserem Neon Boneyard.
einestages: Gibt es eines, auf das Sie besonders stolz sind?
Kelly: Es ist uns gelungen, die Leuchtreklame des Stardust-Hotels zu retten. Eine echte Herausforderung. Wir mussten sie in neun Teile schneiden und auf Lastwagen hierher transportieren. Jedes einzelne Stück hat die Größe eines Wohnwagens. Allein Abbau und Transport haben mehr als 100.000 Dollar verschlungen. Wir haben das Mammutprojekt über Spenden und den Eintritt für den Boneyard finanziert.
einestages: Was macht das Stardust-Logo so besonders?
Kelly: Es ist nicht nur eine der berühmtesten Neonreklamen von Las Vegas, es ist eine weltweit bekannte Ikone. Menschen aus Jugoslawien und Neuseeland kommen zu uns, sehen den futuristischen Schriftzug und erkennen ihn sofort wieder. Außerdem ist er ein Zeichen seiner Zeit. Mit seiner Wolke aus bunten Sternen erinnert es nicht ohne Grund an einen Atompilz. Das Logo stammt aus den fünfziger Jahren, als viele Touristen nach Las Vegas kamen, um die Atomwaffentests in der Wüste zu beobachten. Es ist ein Symbol für das Atomzeitalter.
einestages: Erzählen andere Leuchtschilder auch solche Geschichten?
Kelly: Der Zweck jedes Zeichens ist Werbung, egal ob es sich dabei um ein weltberühmtes Casino, eine kleine Hochzeitskapelle oder eine Wäscherei handelt. Dabei sind die kleinen Läden oft phantasievoller, als die ganz großen. Auf dem Leuchtschild einer Wäscherei tanzt ein Hemd. Und wir haben eine gigantische, blinkende Ente auf dem Boneyard – das Schild eines Gebrauchtwagenhändlers mit dem niedlichen Namen Ugly Duckling Carsale.
Das gesammte Interview sowie Bilder sind unter http://einestages.spiegel.de nachzulesen
Via >> http://einestages.spiegel.de/external/ShowAuthorAlbumBackground/a10981/l16/l0/F.html#featuredEntry
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Ich musste gerade mit erschrecken feststellen dass nach dem Umzug zu meinem neuen Provider meine Fotogalerien einen Hau weghaben.
Nun werde ich mich in den nächsten Tagen mal ransetzen und mal schauen wo der Hund begraben ist bzw. neue Software für die Darstellung von Fotos testen. Falls ihr ein paar Tipps habt bitte melden.
Und das bei dem schönen Wetter……
Der weltberühmte Ötzi wurde Millimeter für Millimeter abfotografiert und kann nun genauestens im Internet begutachtet werden unter
http://www.icemanphotoscan.eu/

Anbei ein paar Bilder aus Saalbach Hinterglemm. Ein Traum in Weiß:-)
Weitere Eindrücke gibt es in der Bildergalerie.
Es ist endlich soweit. Ich habe wie versprochen die Bilder von Las Vegas endlich online stellen können.
Anbei findet Ihr reichlich Eindrücke von der Stadt.
Viel Spass beim anschauen.
Welcome to Fabulous Las Vegas – Part 1
Welcome to Fabulous Las Vegas – Part 2
Welcome to Fabulous Las Vegas – Part 3
Weiter geht es….
Hier geht es zu den Bildern von der VMworld Party 2008 @ Las Vegas Motor Speedway
Weiter Bilder folgen demnächst….
Anbei die ersten Eindrücke von der VMworld 2008 in Las Vegas.
Weiter Bilder folgen demnächst….
VMworld 2008 – Las Vegas
Die US-Weltraumbehörde Nasa hat pünktlich zu ihrem 50-jährigen Bestehen eine neue Bilddatenbank eröffnet. Auf der Plattform “Nasa Images” sind bislang verteilte Fotoarchive zusammengeführt. Surfer können durch Tausende Dokumente der Raumfahrtgeschichte stöbern.
Dass die Nasa eine große Behörde ist, spiegelt auch ihre Webseite wider. Zwar gibt es mit der Hauptwebsite der US-Weltraumbehörde eine zentrale Anlaufstelle, doch viele ihrer Abteilungen kochen ihr eigenes Online-Süppchen. Hier die Shuttle-Missionen, dort das Mars-Programm – von einer einheitlichen Struktur sind die Unterseiten weit entfernt.
Wer sich für historische Raumfahrtfotos interessiert, musste bislang parallel auf verschiedenen Seiten suchen – etwa auf Great Images in Nasa , beim Nasa Image Exchange oder in der Human Space Flight Gallery. Pünktlich zu ihrem 50. Geburtstag
Das benutzerfreundliche Layout der Startseite lädt zum Stöbern ein: Man kann sowohl nach vier Kategorien (Universum, Sonnensystem, Erde, Astronauten) suchen, als auch über eine animierte Zeitleiste, die 1958 mit den Missionen “Explorer” und “Mercury” beginnt und bis in den Gegenwart reicht – etwa zur Raumstation ISS und den Mars-Rovern “Spirit” und “Opportunity”.
In den ersten Tagen reagierte der neue Bild-Server allerdings häufig nur träge – wohl eine Folge der vielen Zugriffe nach dem Start. Die Suchmaske ist überfrachtet, die Anzeige der Bilder funktionierte nicht immer richtig – doch insgesamt ist “Nasa Images” eine wunderbare Fundgrube.
Der komplette Artikel ist hier nachzulesen >>
Technorati-Tags: Nasa, Pictures, Nasa Image, Century, Universe











